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    <updated>2026-08-25T19:10:23+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Klimaanlagen mindern das Übertragungsrisiko für SARS-CoV-2!!</title>
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                                            Eine ausreichende Frischluftzufuhr durch regelmäßiges Lüften gilt neben der Abstandsregel und dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes als wichtige Maßnahme, um das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 in Innenräumen zu reduzieren. 
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                 Eine ausreichende Frischluftzufuhr durch regelmäßiges Lüften gilt neben der Abstandsregel und dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes als wichtige Maßnahme, um das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 in Innenräumen zu reduzieren. Die Folge ist richtiger Weise permanentes Lüften. Dem einher geht, dass das Raumklima in den Temperaturen eine ständige Veränderung erfährt und im Winter hohe einen hohen Energiebedarf und damit höhere Kosten verursacht.   Abhilfe kann hier durch den Einsatz von Klimaanlagen mit entsprechenden Filtern geschaffen werden! Vielen Endverbrauchen ist nicht bekannt, dass neue Klimaanlagen kleine Alleskönner sind, die neben der Klimatisierung von Räumen auch noch ganz andere Futures mit sich bringen, so unter andrem auch, das Abscheiden von Schwebstoffen wie  Viren, Keimen, toxischen Stäuben, Aerosolen etc.   Danke funktionaler Filtertechnologie können Klimaanlagen je nach Anwendungsfall mit verschiedenen Arten von Filtern ausgestattet werden.   
  &amp;nbsp;Biostatische Filter mit antibakterieller Behandlung zur Verhinderung der Vermehrung von Mikroorganismen eignen sich beispielsweise für öffentliche Gebäude, wie Schulen und Universitäten. Mit diesen können vorhandene Anlagen einfache und schnelle um- oder nachgerüstet werden. Hier eignen sich semi-absolute Filter, wie ePM1 95% (F9), nach IS016890 mit einer hohen Filtrationseffizienz klassifiziert als EPA-Filter (E 10) gemäß EN1822:2009. 
  &amp;nbsp;Eine weitere Kategorie von Filtern stellen die sogenannten HEPA-Filter (HEPA = High-Efficiency-Particulate Air) dar. Je nach Klassifikationsgruppierung werden diese Filter auch als EPA (Efficient Particular Airfilter) oder ULPA (Ultra Low Penetrating Air Filter) bezeichnet. Diese Filter dienen der Abscheidung von Schwebstoffen wie Viren, Keimen, toxischen Stäuben, Aerosolen.  Eine der häufigsten Fragen von Verbrauchern beim Umweltbundesamt ist:   Kann das SARS-CoV-2 durch Filter aus der Luft entfernt werden?   
 &amp;nbsp; 
    &amp;nbsp;Diese kann eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden    
   https://www.umweltbundesamt.de/coronaviren-umwelt#kann-das-sars-cov-2-auch-uber-zentrale-luftungsanlagen-oder-zentrale-klimaanlagen-ubertragen-werden   
  &amp;nbsp;  Mit Hilfe von Hochleistungsfiltern (HEPA-Filter) ist eine Entfernung von Coronaviren  grundsätzlich möglich .  HEPA-Filter sind darauf ausgelegt, luftgetragene Partikel mit einem Wirkungsgrad von 99,95 % über einen breiten Größenbereich zurückzuhalten.   Die Abscheidefähigkeit schließt sowohl Coronaviren selbst (100-120 Nanometer) als auch die durch den Atem exhalierten Partikel und Tröpfchen (bis in den im Bereich weniger Mikrometer) können durch HEPA-Filter grundsätzlich zurückgehalten werden, mit ein.  
 Bei mobilen, frei aufstellbaren Luftfiltergeräten ist zu beachten, dass diese nach dem Umluftprinzip arbeiten und zu jedem Zeitpunkt nur einen bestimmten Anteil der Raumluft reinigen. In großen Räumen wie Klassenzimmern, Versammlungsräumen und Großraumbüros hat sich gezeigt, dass Geräte mit Schwebstofffiltern großzügig dimensioniert sein müssen und eine Umsatzrate des fünf- oder mehrfachen Raumvolumens pro Stunde leisten müssen, um die Partikelkonzentrationen im Raum wirksam zu reduzieren. 
 &amp;nbsp; Klimaanlagen mit diesem Filtern optimieren also die Luftqualität entscheidend und mindern das Übertragungsrisiko auch für die SARS-Corvid-2 Vieren!!! Sie schützen beim Einsatz nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Liebste. 
  Große Hersteller wie   Midea   &amp;amp;   Daikin   bieten bei einem Teil ihrer neuen Produkte diese Filtersystem und ihre eigenen Entwicklungen serienmäßig mit an.   Midea verbaut in der BreezeleSS+  
  &amp;nbsp;Modernste Kühltechnolgie mit Abkühlung ohne Luftzug 
  &amp;nbsp;3d Air Flow: Horizontale und vertikale Lamellen ermöglichen die gleichmäßige Luftverteilung im Raum.   &amp;nbsp;Cold Catalyst Filter:&amp;nbsp;absorbiert schädliche Partikel wie Formaldehyd und Ammoniak 
  &amp;nbsp;High Density Filter:&amp;nbsp;filtert Staub und schädliche Partikel aus der Raumluft heraus 
  &amp;nbsp;  
  Der Marktführer in Deutschland Daikin verwendet die Streamer-Technologie:  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;DAIKIN bestätigt die Wirksamkeit seiner patentierten Streamer-Technologie, mit der mehr als 99,9 % des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) nach 3-stündiger Bestrahlung des Virus erfolgreich inaktiviert wurden. 
  &amp;nbsp;Die Studie wurde von DAIKIN Industries Ltd in Zusammenarbeit mit Professor Shigeru Kyuwa vom Department of Biomedical Science der Universität Tokio und einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Professor Shigeru Morikawa vom Department of Microbiology der Okayama University of Science durchgeführt. 
 Das Forschungsteam führte ein Experiment durch, bei dem die Viren 3 Stunden lang mit der DAIKIN Flash Streamer-Technologie bestrahlt wurden. Die Ergebnisse dieses Experiments zeigten, dass: 
 
 Die Flash-Streamer-Entladung inaktivierte 93,65 % des Coronavirus (SARS-CoV-2) nach einer Bestrahlungszeit von 1 Stunde 
 Die Flash-Streamer-Entladung inaktivierte 99,97 % des Coronavirus (SARS-CoV-2) nach einer Bestrahlungszeit von 3 Stunden 
 
 &amp;nbsp; 
 Klimaanlagen dieser Hersteller kannst du natürlich hier in unserm Onlineshop kaufen. Solltest du zu Diesen weitere Fragen haben, dann: „Trau dich““ Ruf an uns, oder schreib uns eine Mail, wir werden durch unsere „Kühlness“ Klarheit in deine Fragewelt bringen. 
 &amp;nbsp; 
 Gerne kannst du einem  HEPA Filter kaufen  du deine  Anlage selber nachrüsten . So einfach gehst: 
 &amp;gt; Bestellen &amp;gt; Und der Anleitung .. ( muss mit rein ) folgen 
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                            <updated>2021-03-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">F-Gase Verordnung - Wichtig nicht nur für Verbraucher</title>
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                                            Welche Auswirkungen hat die F-Gase Verordnung für Unternehmen und Verbraucher und was gilt es zu beachten!
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                 Die F-Gase Verordnung – Ziele, Auswirkungen und weitere wichtige Details für Unternehmen und Verbraucher 
 Bei der F-Gase Verordnung handelt es sich um einen Beschluss, der bereits im Jahre 2015 gefasst wurde, die ursprünglichen Vorgaben aus dem Jahre 2006 ersetzte und teilweise für Verwirrung bei Verbrauchern und Unternehmen sorgt. Über die Notwendigkeit der einzelnen Punkte innerhalb besagter Verordnung wurde in der Vergangenheit immer wieder diskutiert. 
 Doch welche Ziele werden mit der F-Gase Verordnung eigentlich verfolgt? Aus welchen Details setzt sie sich zusammen? Und auf welche bezieht sich ihr Inhalt? 
 Im folgenden Text sollen die wichtigsten Punkte rund um F-Gase (also: fluorierte Treibhausgase), deren Auswirkungen und die Vorgaben für Unternehmen und Verbraucher besprochen werden. Fest steht: Unternehmen aus betroffenen Branchen sind seither dazu gezwungen, sich mit den entsprechenden Vorgaben auseinanderzusetzen, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Es lohnt sich dementsprechend, sich mit diesem (immer noch aktuellen) Thema auseinanderzusetzen. 
  &amp;nbsp;  
 Grundsätzliches: weshalb braucht es eine F-Gase Verordnung und wer ist betroffen? 
 Im ersten Moment liegt es nahe, mit der F-Gase Verordnung vor allem die Unternehmen, die im Klima- und Kälteanlagenbau tätig sind, zu verbinden. Wer sich jedoch ein wenig eingehender mit dem Markt und seinen Herausforderungen befasst, erkennt schnell, dass damit unter anderem die Betreiber: 
 
 ortsfester Klima- und Kälteanlagen 
 ortsfester Wärmepumpen und Brandschutzeinrichtungen 
 von Kühlanhängern 
 
 &amp;nbsp; betroffen sind. 
  Hierfür verantwortlich ist auch die Tatsache, dass sich die Geräte, mit denen sich Menschen ihren Alltag erleichtern, im Laufe der Zeit deutlich verändert haben. 
 Heute wird mehr als früher auf Wärmepumpen, Klimatechnik und Co. gesetzt. Familien kommen nicht mehr ausschließlich im Zusammenhang mit Kühltruhen und ähnlichen „Allroundern“ in den Kontakt mit Kältemittel. Vielmehr ist der Einsatz ortsgebundener Klimaanlagen heutzutage beliebter denn je. 
  Bestimmte Kältemittel dürfen jedoch bald nicht mehr zum Einsatz kommen. Und exakt an dieser Stelle setzt die F-Gase Verordnung an. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, die Emissionen bis 2030 um 70 % (im Vergleich zur Emissionsmenge aus dem Jahre 1990) zu verringern. Eine besonders wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang die fluorierten Treibhausgase. 
 &amp;nbsp; Sie sollen insoweit beschränkt werden, als dass sie im Zieljahr (2030) nur noch – im Vergleich zu heute – geringen Mengen zur Verfügung stehen und (sofern dies möglich ist) durch Alternativlösungen ersetzt werden. 
  Parallel dazu soll mit Hilfe der F-Gase Verordnung Sorge dafür getragen werden, dass unter anderem Kennzeichnungs- und Zertifizierungsverfahren optimiert werden. 
  Kurz: die besagte Verordnung soll unter anderem:&amp;nbsp; 
 
 einen Beitrag zum Umweltschutz leisten 
 Sorge dafür tragen, dass alternative Verfahren Schritt für Schritt mehr zum Einsatz kommen 
 dabei helfen, den Nutzerkomfort von Menschen, die die betreffenden Geräte nutzen, nicht eingeschränkt wird. &amp;nbsp; 
 
 Welche Geräte unterliegen der F-Gase Verordnung? 
 Wie der Name schon vermuten lässt, bezieht sich die F-Gase Verordnung nicht auf eine bestimmte Art von Geräten, sondern tatsächlich auf die Gase selbst. 
 Wer seinen Blick hier ein wenig schweifen lässt, erkennt schnell, dass (aktuell noch) in zahlreichen Bereichen F-Gase zum Einsatz kommen. Besonders oft sind sie im Zusammenhang mit:&amp;nbsp; 
 
 Kühlschränken 
 Wärmepumpen 
 Kälte- und Klimaanlagen 
 
  vertreten. Da es durchaus unterschiedliche Kältemittel gibt, kann selbstverständlich auch schon jetzt auf Alternativen gesetzt werden. Oder anders: selbstverständlich muss sich nicht jeder Verbraucher, der einen klassischen Kühlschrank nutzt, auch zwangsläufig mit F-Gasen auseinandersetzen. 
 Kommen im Zusammenhang mit den eingesetzten Geräten jedoch F-Gase zum Einsatz, greift die entsprechende Verordnung. Dies ist in der Regel im Zusammenhang mit ortsgebundenen Lösungen der Fall. &amp;nbsp; 
 Wie soll die Menge an F-Gasen bis 2030 reduziert werden? 
 Das oben genannte Ziel, die Menge an verfügbaren F-Gasen am Markt zu reduzieren, wird mit einer klassischen Beschränkung erreicht. Im Jahre 2030 soll nur noch ein Fünftel der Menge zur Verfügung stehen. 
  Verbraucher, die jedoch bereits aufbereitetes Kältemittel einsetzen, sind hier in gewisser Weise außen vor. Denn: beim Einsatz von Kältemittel kommt es zu keinem klassischen Verbrauch. Vielmehr befindet sich das Mittel in einer Art Kreislauf und kann so immer weiter genutzt werden… zumindest so lange, bis es schlussendlich ausgetauscht werden muss.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 Neueste Regelungen im Umgang mit F-Gasen seit Januar 2020 
 Wie bereits angedeutet, wird mit der F-Gase Verordnung ein langfristiges Ziel verfolgt. Die Menge der F-Gase soll nicht abrupt, sondern in Schritten reduziert werden. Einen wichtigen Bestandteil dieser Verordnung stellte jedoch auch eine gesetzliche Neuerung dar, die am 01.01.2020 griff. 
 Seither ist es verboten, Kältemittel zu nutzen bzw. zu verkaufen, die den maximalen GWP von 2.500 überschreiten. Ein neues Befüllen der betreffenden Anlagen und Geräte mit dem jeweiligen Kältemittel ist seit diesem Stichtag verboten. Hierbei kann es sich um einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor handeln. Denn: sollte eine Anlage nicht mehr funktionieren, ist es gegebenenfalls erforderlich, sie komplett zu ersetzen. 
 &amp;nbsp; Im Gegensatz dazu dürfen viele Kältemittel aufgrund eines GWP von unter 2.500 noch problemlos verwendet werden. 
 &amp;nbsp; 
 Mit welchen Pflichten werden die Betreiber der betreffenden Anlagen konfrontiert und wann sollte umgestellt werden? 
 Auch auf Basis der vorhergehenden Verordnung aus dem Jahre 2006 mussten die Betreiber von F-Gase-Anlagen einige Pflichten erfüllen, mit denen die Nutzer anderer Kältemittel nicht konfrontiert wurden. 
 Viele dieser „alten Pflichten“ bleiben auch mit Einführung der neuen Verordnung bestehen. Aber: die Liste wurde um einige weitere, wichtige Punkte ergänzt bzw. verfeinert. 
 Vor allem die Betreiber ortsfester Modelle sind von den entsprechenden Vorgaben und unter anderem von:&amp;nbsp; 
 
 der allgemeinen Emissionsminderungspflicht 
 der Reparaturpflicht 
 der Aufzeichnungspflicht (Die betreffenden Aufzeichnungen müssen sich unter anderem auf die Art und die Menge der genutzten F-Gase beziehen. Die entsprechende Dokumentation ist über einen Zeitraum von fünf Jahren aufzubewahren.) 
 Dichtheitskontrollen 
 verschiedenen Prüfungspflichten 
 
 &amp;nbsp;  betroffen. 
 Wer jedoch aktuell noch eine Klimaanlage auf der Basis von F-Gasen betreibt, kann diese – sofern sie reibungslos funktioniert – noch bis zum Jahre 2030 verwenden. 
 Gleichzeitig sollten die Betreiber der entsprechenden Geräte jedoch auch berücksichtigen, dass sich - aller Voraussicht nach - die Preise für die immer knapper werdenden F-Gase verändern werden. Aufgrund der geringeren Verfügbarkeit wird es hier naturgemäß zu einem Anstieg kommen. Dementsprechend ist es in der Regel sinnvoll, sich schon frühzeitig mit den entsprechenden Alternativen zu befassen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-07-15T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Funktionsweise von Klimaanlagen</title>
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                                            Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich bei einer Klimaanlage um ein Gerät, mit dessen Hilfe die Temperatur in einem Raum bekanntermaßen verringert werden kann. 
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                  Zur Funktionsweise: wie arbeitet eigentlich eine Klimaanlage?   
 Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich bei einer  Klimaanlage  um ein Gerät, mit dessen Hilfe die Temperatur in einem Raum bekanntermaßen verringert werden kann. Manche Anlagen ermöglichen sogar eine Umkehrung des Prinzips, indem die betreffenden Räumlichkeiten mit ihrer Hilfe auch leicht erwärmt werden können. 
  Doch wie arbeiten Klimaanlagen eigentlich?  Wie schaffen es die verschiedenen Geräte, binnen kurzer Zeit für angenehme Temperaturen zu sorgen? 
 Die Aufgabe der Nutzer besteht immerhin in der Regel nur darin, seine jeweiligen Wunschwerte einzugeben. Oft stellt sich nach einiger Zeit jedoch die – durchaus berechtigte – Frage:  Wieso kühlt die Klimaanlage eigentlich?  
 Grundsätzlich ist die genaue Funktion des Gerätes von dessen Bauweise abhängig. Dennoch gibt es einige „Grundregeln“, nach denen die meisten Anlagen funktionieren. Im Folgenden soll aufgezeigt werden, dass es sich bei einer modernen Klimaanlage selbstverständlich keineswegs um ein „Hexenwerk“ handelt. Vielmehr bauen die einzelnen Bestandteile logisch und effizient aufeinander auf, so dass einem hohen Nutzerkomfort nichts im Wege steht. 
  Wie unterscheiden sich die einzelnen Klimaanlagen voneinander?   
 Wie bereits in der Einleitung erwähnt, gibt es die klassische Klimaanlage nicht. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Bauweisen entwickelt. Daher ist es mittlerweile möglich, sich auf die Suche nach einem Gerät zu begeben, das optimal zu den eigenen Ansprüchen passt. 
 Im Wesentlichen unterscheiden sich die verschiedenen Modelle vor allem mit Hinblick auf: 
 
 ihre Leistung 
 ihren Aufbau 
 die jeweiligen Einsatzbereiche. 
 
 Nicht nur aus Gründen des Nutzerkomforts, sondern zudem deswegen, weil sich mit dem passenden Gerät in der Regel auch Geld sparen lässt, ist es sinnvoll, sich im Vorfeld mit der zur Verfügung stehenden Auswahl zu beschäftigen. Auf diese Weise ist es dann möglich, angenehme Temperaturen mit Effizienz zu verbinden. 
 Die gute Nachricht: aufgrund des breitgefächerten Sortiments haben Kunden mittlerweile auch die Chance, Klimaanlagen in besonders kleinen Räumen zu nutzen. Die Zeiten, in denen sich die Anlagen nur ab einer bestimmten Quadratmeteranzahl gelohnt haben, sind vorbei. Wer heute Wert auf ein hohes Maß an Flexibilität und individuelle Einstellungen legt, kommt mit den modernen Geräten auf seine Kosten. 
  Das Prinzip der Klimaanlage im Detail  
 Egal, ob eine Klimaanlage in einem kleinen Zimmer, in einem geräumigen Loft oder in einer großen Fabrikhalle genutzt wird: das Prinzip, nach dem das Gerät arbeitet, ist immer das gleiche. Denn: die Anlage saugt die warme Luft, die sich im Raum befindet, an und kühlt diese im zweiten Schritt herunter. 
 Um genau das möglichst schnell gewährleisten zu können, kommt Kältemittel zum Einsatz. Ist dieser Prozess abgeschlossen, wird die abgekühlte Luft wieder in den Raum transportiert – und zwar so lange, bis die jeweilige Wunschtemperatur erreicht wurde. 
  Moderne Klimaanlagen  legen selbstverständlich auch viel Wert darauf, dass das Herunterkühlen des Raumes zwar zeitnah, jedoch nicht allzu abrupt geschieht. Ansonsten wäre die Gefahr hoch, dass der Aufenthalt im betreffenden Bereich als unangenehm empfunden wird. 
 Wie so oft geht es darum, einen überzeugenden Mix aus Endergebnis und Umsetzung zu schaffen. Weiterhin zeichnen sich moderne Klimaanlagen durch eine geringe Grundlautstärke aus. Somit lassen sie sich auch ideal in Büros, in Bibliotheken usw. einsetzen, ohne dass die Nutzer durch unangenehmes Brummen oder Ähnliches gestört würden. 
  Ein Blick auf die Details: wie ist eine Klimaanlage aufgebaut?  
 Damit eine Klimaanlage funktionieren kann, ist es wichtig, dass alle Details ideal zusammenarbeiten. Um das oben erwähnte Prinzip, basierend auf dem Ansaugen von Luft, deren Abkühlen und das Abgeben in den Raum, gewährleisten zu können, braucht es – zusätzlich zum bereits erwähnten Kältemittel - im Wesentlichen vier Bestandteile: 
 
 den Verdichter bzw. den Kompressor 
 den Verflüssiger bzw. den Kondensator 
 ein Expansionsventil (auch „Drosselorgan“ genannt) 
 einen Verdampfer. 
 
 Diese greifen optimal ineinander, so dass die betreffenden Räumlichkeiten rasch auf die entsprechende Wunschtemperatur gebracht werden können. 
 Doch: welche Abläufe spielen sich eigentlich im Inneren der Anlage ab? Welche Aufgaben erfüllen Verdichter, Verflüssiger, Expansionsventil und Verdampfer genau? 
  1. Der Verdichter komprimiert das Kältemittel  
 Wie der Name schon ein wenig vermuten lässt, ist es die Aufgabe des Verdichters bzw. des Kompressors, das Kältemittel, das sich in der Klimaanlage befindet, zu komprimieren. Damit genau das funktionieren kann, muss besagtes Kältemittel jedoch im ersten Schritt angesaugt werden. Dies geschieht in Gasform.&amp;nbsp; Danach wird das Mittel unter einem vergleichsweise hohen Druck in den Kondensator bzw. den Verflüssiger gebracht. 
  2. Das Kühlen  
 Befindet sich das (noch gasförmige) Kältemittel dann im Verflüssiger nimmt die Klimaanlage ihre eigentliche Arbeit auf. Denn: jetzt beginnt das Herunterkühlen auf der Basis von Luft, die von außen zugeführt wird. Auf der Basis der entsprechenden Prozesse wird die Temperatur des ehemals warmen Kältemittels immer mehr heruntergefahren. Doch nicht nur die Temperatur ändert sich hierbei! Am Ende des Prozesses ist das Mittel flüssig! 
  3. Der Weg zurück  
 Wurde das Kältemittel heruntergekühlt und hat seinen Zustand von „Gas“ auf „Flüssigkeit“ gewechselt, geht der Prozess weiter. Nun tritt das Kühlmittel seinen Weg in den Verdampfer an. Hierzu passiert es unter anderem das oben erwähnte Expansionsventil. 
  4. Der letzte Schritt und das langsame (oder schnelle) Abkühlen des Raumes  
 Damit eine Klimaanlage funktionieren und die Luft in den jeweiligen Raum transportiert werden kann, braucht es noch einen Verdampfer. Auch die Bezeichnung dieses Bestandteils lässt vermuten, was an der entsprechenden Stelle passiert. 
 Das Kühlmittel, das seinen Weg in den Verdampfer angetreten hat, verdampft dort tatsächlich. Damit dies gelingen kann, nutzen die Geräte einfach die Raumtemperatur. Die Luft im jeweiligen Zimmer wird also von der Klimaanlage angesaugt und mit dem Kühlmittel in Kontakt gebracht. So werden alle Grundvoraussetzungen für ein unkompliziertes Verdampfen geschaffen. Hieraus entsteht dann übrigens auch genau die kühle Luft, die es braucht, um die Temperatur im betreffenden Zimmer zu senken. 
  Weitere Details: Was braucht es noch, um die Funktion einer Klimaanlage zu gewährleisten?   
 Wie bereits weiter oben erwähnt, basieren moderne Klimaanlagen im Wesentlichen auf vier Hauptbestandteilen. Aber: für einen reibungslosen Betrieb braucht es auch die passenden „Details“. 
 So nutzen Klimaanlagen unter anderem zusätzlich einen Lüfter, einen Kompressor, spezielle Rohre zum Transport des Kältemittels und Gebläse, um effektiv zu arbeiten. 
 Zwei weitere, wichtige Faktoren, die oft vergessen werden, jedoch für den Betrieb einer Klimaanlage unerlässlich sind: die Außen- und die Innenluft! Auf diese kann in der Regel in vollem Umfang zurückgegriffen werden. Dennoch ist es beim Einbau der entsprechenden Gerätschaften natürlich immer wichtig, die Gegebenheiten vor Ort zu beachten und somit zu gewährleisten, dass es mit Hinblick auf die entsprechenden Luftströme zu keiner Störung im System kommen kann. 
  Die Klimaanlage an die eigenen Bedürfnisse anpassen  
  &amp;nbsp; Moderne Klimaanlagen ermöglichen es dem Nutzer, einen Raum weitestgehend exakt auf eine bestimmte Wunschtemperatur zu kühlen. 
 Doch wann ist diese eigentlich erreicht? Ganz einfach: das oben erwähnte Prinzip, welches unter anderem auf: 
 
 dem Kältemittel und seiner „Verwandlung“ von Gas in Flüssig 
 viel Druck 
 speziellen Röhren 
 
 basiert, wird genau so lange immer weiter ausgeführt, bis die individuelle Wunschtemperatur erreicht wurde. Je nach Gerät, Raumgröße und Wert kann das Procedere länger oder kürzer ausfallen. Eine rasche Kühlung bietet den Vorteil, dass Menschen (und – im gewerblichen Bereich – zudem Waren) nicht lange den warmen Temperaturen ausgesetzt sind. Schnell zu kühlen kann jedoch auch zu Einbußen mit Hinblick auf den gebotenen Raumkomfort führen. 
 Muss – beispielsweise aufgrund besonderer Vorgaben – eine bestimmte Raumtemperatur ohnehin konstant gehalten werden, bleiben die Klimaanlagen häufig durchweg eingeschaltet.&amp;nbsp; 
  Was passiert eigentlich mit dem Kältemittel?   
 Klimaanlagen basieren auf einer Art Kreislaufsystem. Doch was passiert eigentlich mit dem Kältemittel, das im Zuge der Raumkühlung verbraucht wurde? 
 Wie bereits erwähnt, wird besagtes Mittel unter hohem Druck und (noch) in Gasform eingepresst, bevor es seinen Aggregatszustand ändert und flüssig wird. Die Klimaanlage läuft. Der Raum wird kühler. Und dann? 
 Im nächsten Schritt wird das Kältemittel wieder zu Gas. So wird es dann dem bekannten Kreislauf wieder zugeführt. Der Wasserdampf der im Rahmen des Prozesses entstanden ist, wird aus dem System geleitet. 
 Hieraus ergibt sich jedoch auch, dass das Kältemittel, das einen wichtigen Bestandteil des Systems darstellt, bei Bedarf wieder aufgefüllt werden muss. Obwohl die Menge, die in diesem Bereich verdampft, vergleichsweise gering ist, sorgen die entsprechenden Prozesse dafür, dass irgendwann ein Unterschied zwischen „Idealwert“ und Ist-Zustand besteht. 
 Ein klassisches Zeichen dafür, dass es an der Zeit ist, sich mit dem Auffüllen auseinanderzusetzen: die Anlage kühlt nicht mehr richtig. Doch Vorsicht! Hier sollte auf keinen Fall „Frei Schnauze“ agiert werden. Es gibt verschiedene Arten von Kältemittel und das jeweilige Produkt muss natürlich zur Anlage passen. Ansonsten könnte es sogar sein, dass das neue Kühlmittel nicht mehr verdampft und irgendwann den kompletten Kompressor zerstört. 
  Die Klimaanlage als Heizung  
 Viele Klimaanlagen können auch zum Aufwärmen eines Raumes genutzt werden. Je nach Gerät und Leistung sollte diese Funktion jedoch nicht überbewertet werden. Mit einer klassischen Heizung lassen sich Räumlichkeiten meist schneller und intensiver aufheizen. Dennoch handelt es sich dabei um ein tolles „Extra“, das beispielsweise während eines Urlaubs dafür sorgen kann, dass die betreffenden Räume nicht allzu sehr auskühlen. 
 Damit die Klimaanlage als Heizung genutzt werden kann, wird das oben erwähnte Prinzip einfach umgekehrt. Nun wird einfach die Wärme der Außenluft noch weiter erhöht und in den Raum abgegeben. So entsteht eine Art „Wärmepumpensystem“. 
 Je nach Gerät und Einsatz handelt es sich bei diesem „Extra“ um eine besonders effiziente Alternative zum klassischen Heizen. 
  Welche Werte sind mit Hinblick auf die Funktion einer Klimaanlage interessant?&amp;nbsp;   
 Um die Möglichkeiten, die im Zusammenhang mit einer Klimaanlage geboten werden, beurteilen zu können, ist es hilfreich, vor dem Kauf verschiedene Werte miteinander zu vergleichen. Besonders interessant ist dabei die Frage, mit welcher Leistung die unterschiedlichen Geräte aufwarten. Dieser Wert wird in kW angegeben und kann dabei helfen, ein Gerät zu finden, das optimal zu den Gegebenheiten vor Ort passt. 
 Viele Interessenten nutzen zudem auch den SCOP als Orientierungshilfe. Hierüber wird angegeben, wieviel Kilowattstunden Kälte aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt werden können. Wer sich auf der Suche nach besonders leistungsstarken Modellen befindet, sollte sich im Bereich der Split Klimaanlagen umsehen. 
  Monoblock, Split und Co. – besondere Bauweisen von Klimaanalgen und ihre Funktionen  
 Auch wenn alle Klimaanlagen weitestgehend auf demselben Prinzip basieren, gibt es mit Hinblick auf die oben erwähnte Funktionsweise teilweise deutliche Unterschiede. So zeichnet sich eine Monoblock Klimaanlage beispielsweise dadurch aus, dass alle Elemente in nur einem Gerät verbaut wurden. 
 Dieses Gerät steht im betreffenden Raum und basiert – nicht wie die Split Klimaanlage, die auf zwei Elemente (innen und außen) setzt– nur auf einem Block. Die entsprechenden Aufgaben, rund um das Aufnehmen und Abgeben der Wärme finden alle in einem einzigen Bereich statt. Lediglich die Luft wird über eine entsprechende Leitung nach draußen geleitet. 
 Gerade im Zusammenhang mit größeren Räumen und dem Wunsch danach, die Raumtemperatur möglichst schnell wieder herunter zu kühlen, empfiehlt es sich jedoch oft, sich gegen die Mono- und für die Split Variante zu entscheiden. Letztere gelten in der Regel als effektiver – vor allem dann, wenn eine größere Fläche gekühlt werden soll. 
  Zusammenfassung: Die Klimaanlage funktioniert „von allein“ – oder doch nicht?   
 Anhand dieses Artikels wurde ersichtlich, dass sich im Inneren einer Klimaanlage viele Vorgänge abspielen, von denen der Nutzer beim Bedienen und der Eingabe der Wunschtemperatur nicht viel mitbekommt. 
 Für ihn gilt es lediglich: 
 
 sich für das passende Gerät zu entscheiden 
 einen geeigneten Standort zu suchen 
 seine Wunschtemperatur einzustellen 
 auf ausreichend Kühlmittel zu achten 
 Wartungsintervalle nicht zu vergessen. 
 
 Vor allem letztgenannter Punkt ist für einen reibungslosen Betrieb interessant. Wie oft gewartet werden muss, ist von mehreren Faktoren, unter anderem von der Art der Anlage und der Nutzung abhängig. 
 Gerade mit Hinblick auf den Austausch von Luftfiltern und Co. sollten keine Kompromisse eingegangen werden. Denn: werden diese nicht regelmäßig gewechselt, können die betreffenden Geräte sogar der Gesundheit schaden, da sie Bakterien und Co. im Raum verteilen. 
 Grundsätzlich handelt es sich bei einer Klimaanlage jedoch um ein weitestgehend selbstständig funktionierendes Gerät, das sich durch einen hohen Nutzerkomfort auszeichnet. 
 Da moderne Geräte auf einen Mix aus Stabilität und einer langen Haltbarkeit setzen, gilt es in der Regel nur, Wartungsintervalle und allgemeine Funktionen im Auge zu behalten. Einzelne Details wie Röhre, Verdampfer und Co. überzeugen durch eine verlässliche Funktionsweise und sind – einen hohen Qualitätsstandard vorausgesetzt – dazu in der Lage, auch eine regelmäßige Nutzung problemlos zu gewährleisten. 
 Fazit: 
 die Auswahl einer Klimaanlage basiert nicht auf einem bestimmten Funktionsprinzip, da alle Geräte auf gleicher Basis funktionieren.  Vielmehr ist es wichtig, sich mit den Gegebenheiten vor Ort, den eigenen Erwartungen und dem zur Verfügung stehenden Budget zu befassen , um eine Anlage zu finden, die optimal passt. 
 
 Kontaktieren Sie uns! 
  Sie haben Fragen zum Thema Klimaanlagen?  Wir beraten Sie gerne. Sie erreichen Sie uns telefonisch unter  +49 361 39111080 .&amp;nbsp; 
 
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            <title type="text">Klimaanlagen-Typen in der Übersicht</title>
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                                            Wer sich auf der Suche nach einer Klimaanlage befindet, wird mit vielen unterschiedlichen Modellen konfrontiert. 
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                  Unterschiedliche Klimaanlagen-Typen in der Übersicht  
 Wer sich auf der Suche nach einer  Klimaanlage  befindet, wird mit vielen unterschiedlichen Modellen konfrontiert. Schnell wird klar: es gibt nicht nur verschiedene Marken! Die jeweiligen Geräte unterscheiden sich auch mit Hinblick auf deren Typ voneinander. 
 Je nach Einsatzbereich und persönlicher Vorliebe kann es dementsprechend sein, dass sich das ein oder andere Modell besonders empfiehlt. Hierbei stellt sich die Frage: was sollte beim Kauf einer Klimaanlage beachtet werden? Wodurch charakterisieren sich die verschiedenen Typen? Und was sollten die Nutzer zur Art der Klimatisierung wissen? 
 Die gute Nachricht: niemand muss über tiefgreifendes Fachwissen verfügen, um eine Klimaanlage in die eigenen vier Wände zu integrieren. Dennoch ist es wichtig, sich mit den verschiedenen Aufbauarten auseinanderzusetzen, um dann von einer überzeugenden Leistung und optimalen Ergebnissen profitieren zu können. 
  Welche Klimaanlagen-Typen gibt es?   
 Abgesehen davon, dass sich Klimaanlagen mit Hinblick auf: 
 
 die jeweilige Marke 
 die Größe 
 das Design 
 die Leistung   
 
 voneinander unterscheiden, lassen sich die Geräte aktuell in drei Gruppen aufteilen. Hier wird zwischen der Single- bzw. der   Singlesplit   / Mono Variante, der Multi Klimaanlage und den +VRF/ VRV 
 Modellen differenziert. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den Bezeichnungen? Und wann sollten die jeweiligen Modelle zum Einsatz kommen? 
 Mit den folgenden Infos im Hinterkopf sollte es ein wenig leichter fallen, eine individuelle Entscheidung, basierend auf dem persönlichen Geschmack und dem jeweiligen Einsatzbereich zu treffen. 
  Was ist eine Single-Split Klimaanlage?   
  &amp;nbsp; Single Klimaanlagen bzw.   Single-Split Klimaanlagen   kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn ein Raum auf vergleichsweise „unsichtbare“ Weise gekühlt werden soll. Während ein Teil der Anlage im Inneren des Zimmers verbaut wird, befindet sich der andere Teil im Außenbereich. Damit die Singlesplit Anlage funktionieren kann, werden beide Bereiche über mehrere Leitungen miteinander verbunden. 
 Charakteristisch ist hierbei, dass der Teil, der in das Innere des Raumes ragt, in der Regel deutlich kleiner ist als der, der sich auf der Außenseite befindet. So stellt es kein Problem dar, die Singlesplit Klimaanlage auch im Zusammenhang mit kleinen Flächen einzusetzen. 
 Zudem haben viele   Marken-Hersteller von Klimaanlagen   das Portfolio ihrer Single Klimaanlagen insoweit erweitert, als dass diese an den unterschiedlichsten Orten im Raum angebracht werden können. Diese Flexibilität ermöglicht es, die Installation optimal an die Gegebenheiten im Raum anzupassen. 
 Praktischerweise lassen sich diese Geräte sowohl zur Klimatisierung einzelner Räume als auch zur Temperaturregulierung in kleinen bis mittelgroßen Wohnbereichen. 
   Vorteile:   
 
  &amp;nbsp;  lässt sich weitestgehend unauffällig im Raum installieren  
  eignet sich besonders gut für kleinere bis mittelgroße Räume  
  sowohl für den gewerblichen als auch für den privaten Bedarf geeignet  
  kann an verschiedenen Punkten im Raum – wahlweise auch an der Decke – fixiert werden  
  flexibel einsetzbar.  
 
 Ein „nettes Extra“: Heizen mit der Singlesplit Klimaanlage? 
 Viele Interessenten, die sich auf der Suche nach einer Möglichkeit befinden, ihre Räumlichkeiten zu kühlen, vergessen, dass gerade die Singlesplit Klimaanlage mit einem besonderen Extra aufwarten kann. Denn: einige Modelle dieser Art können auch dazu genutzt werden, einen Raum aufzuwärmen, indem sie beispielsweise als eine Art „Wärmepumpe“ genutzt werden. 
 Je nach Raumgröße sollte hierbei aber beachtet werden, dass eine Singlesplit Klimaanlage in den meisten Fällen (und gerade im Zusammenhang mit großen Flächen) keine herkömmliche Heizung ersetzen kann. Wer sich jedoch auf der Suche nach einer Wärmeoption für kleinere Zimmer befindet, dürfte hier fündig werden. &amp;nbsp;  
 Das Prinzip: die Klimafunktion der entsprechenden Geräte wird einfach umgedreht, so dass warme Luft erzeugt und in den Raum geleitet wird. Doch Vorsicht! Nicht jede Singlesplit Klimaanlage kann auch als Wärmepumpe genutzt werden! Hier ist es wichtig, auf die entsprechenden Herstellerangaben zu achten. 
  Was ist eine Multisplit Klimaanlage?  
 Interessanterweise ähnelt das Prinzip der   Multisplit Klimaanlage   dem der oben erwähnten Single Klimaanlage. Wie der Name jedoch vermuten lässt, handelt es sich bei den betreffenden Modellen um Geräte, die wahlweise in mehreren Räumen – jedoch basierend auf nur einer Einheit im Außenbereich – eingesetzt werden können. 
 Wer sich für eines dieser Modelle entscheidet, profitiert somit von einer gesteigerten Flexibilität, sollte jedoch auch bedenken, dass es – verständlicherweise – mehr Leistung braucht, um die kühlere Wunschtemperatur auch wirklich in allen angeschlossenen Räumen realisieren zu können. Ansonsten könnte es sein, dass die Kühlleistung der  Multisplit Klimaanlage  zu wünschen übriglässt. 
 Vor dem Kauf eine Multisplit Klimaanlage ist es dementsprechend wichtig, sich mit Fragen wie: 
 
 &amp;nbsp;„Wie viele Zimmer möchte ich mit der Multisplit Klimaanlage kühlen?“ 
 „Wie groß ist die Grundfläche?“ 
 „Ist eventuell geplant, die Anzahl der zu kühlenden Räume noch zu erweitern?“ 
 „Welche Wunschtemperatur soll erreicht werden?“   
 
 &amp;nbsp;zu beschäftigen. 
 Fest steht: bei der  Multisplit Klimaanlage  handelt es sich um eine wunderbare Möglichkeit,  mehrere Räume  auf der Basis von nur  einer Außeneinheit zu kühlen . Je nach Leistung können mit den entsprechenden Geräten unter anderem auch größere Verkaufsflächen und ganze Häuser versorgt werden. Auch hier ist es selbstverständlich wieder wichtig, sich im Vorfeld mit der Grundfläche und deren besonderen Charakteristika zu befassen, um nicht im Nachhinein feststellen zu müssen, dass die Leistung des ausgesuchten Geräts doch nicht ausreicht. 
  Vorteile einer Multisplit Klimaanlage:  
 
  &amp;nbsp;  ähnlich unkompliziertes Prinzip wie bei der Single Klimaanlage  
  lässt sich auch super im Zusammenhang mit der Klimatisierung von Häusern oder großen Verkaufsflächen nutzen  
  auf der Basis einer einzigen Außeneinheit lassen sich mehrere Räume versorgen  
  lässt sich weitestgehend individuell an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort anpassen.  
 
  &amp;nbsp;  
  Was sind +VRF/ VRV Klimaanlagen?   
 Auch die modernen  +VRF/ VRV Klimaanlagen  orientieren sich im ersten Schritt an den oben erwähnten Single Klimaanlagen. Aber: diese Modelle richten sich vor allem an die Besitzer von großen Gebäuden, in deren Zusammenhang es wichtig ist, die Temperaturen im Innenbereich möglichst exakt zu regulieren. 
 Zu den klassischen Beispielen gehören hierbei nicht nur klassische  Bürokomplexe , sondern auch  Lagerhallen , in denen beispielsweise Lebensmittel aufbewahrt werden. 
 Kurz: die Einsatzbereiche für die +VRF/ VRV Klimaanlagen sind vielseitig. Gerade dann, wenn Bedarf an einer vergleichsweise hohen Anzahl an Anlagen im Innenbereich (zum Beispiel aufgrund mehrerer Zimmer, Hallen usw.) besteht, ist es oft sinnvoll, die +VRF/ VRV Klimaanlagen den Multi Modellen vorzuziehen. Sie bieten ein noch höheres Maß an Flexibilität und kommen daher vor allem im gewerblichen Bereich zum Einsatz. 
 Doch wofür steht eigentlich die Abkürzung „VRF“? 
 „VRF“ heißt „ Variable Refrigerant Flow “. Anhand dieser Bezeichnung lässt sich ein weiterer Vorteil dieser Modelle ablesen. Denn: das Kältemittel, das sich zum Betrieb der Klimaanlagen innerhalb der Rohre von A nach B bewegt, kann vom Nutzer exakt dosiert werden. (Übrigens: „VRV“ steht für „Variable Refrigerant Volume“ und sagt dasselbe aus.) 
 Besonders beeindruckend ist natürlich gerade hier der Unterschied zwischen den kleinen Außengeräten und der Vielzahl an Möglichkeiten, die sich mit ihnen verbinden lassen. Wahlweise ist es sogar möglich, die Geräte im Innenraum miteinander zu koppeln. Ob bzw. wann dies nötig ist, kann individuell entschieden werden. 
  Vorteile von VRF Klimaanlagen:  
 
  &amp;nbsp;  kleine Außeneinheiten und zahlreiche Kopplungsmöglichkeiten im Innenbereich  
  optimal für größere Flächen, zum Beispiel Lager und Hallen, geeignet  
  individuelle Einstellungen auf Basis des Kühlmittel-Flows möglich  
  Inneneinheiten lassen sich wahlweise miteinander koppeln.  
 
  &amp;nbsp;  
  Verschiedene Bauweisen von Klimaanlagen und die Suche nach dem passenden Modell  
 Mit Hinblick auf Klimageräte lässt sich nicht nur zwischen der Single- bzw. der Singlesplit/ Mono Variante, der Multi Klimaanlage und den +VRF/ VRV Modellen, sondern auch zwischen verschiedenen Bauweisen unterscheiden. 
 Hierbei handelt es sich um einen entscheidenden Vorteil. Denn: so ist es den Nutzern noch besser möglich, das entsprechende Gerät nicht nur an die individuellen Temperaturwünsche, sondern auch an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen. 
 Besonders oft kommen Klimaanlagen als: 
 
 klassische Standgeräte 
 Platzsparende Wandgeräte 
 Deckengeräte   
 
 zum Einsatz. Ebenso wie mit Hinblick auf die Auswahl im Zusammenhang mit den Klimaanlagentypen gilt auch hier, dass es sich lohnt, die einzelnen Modelle miteinander zu vergleichen. Während sich mit Hinblick auf die Suche nach einem bestimmten Klimaanlagentyp oft „nur“ ein Modell anbietet, gestaltet sich die Auswahl der besten Bauweise schon ein wenig schwieriger. 
 Viele Bauweisen sind flexibel einsetzbar. Doch was bedeutet dies eigentlich für die letztendliche Auswahl? Die folgende Auflistung kann dabei helfen, für ein wenig mehr Klarheit zu sorgen. &amp;nbsp; 
 
 Standgeräte zeichnen sich durch ihre Flexibilität und Mobilität aus. Sie können vergleichsweise leicht von A nach B transportiert werden und entlassen die warme Luft aus dem Raum über einen angeschlossenen Schlauch durch das Fenster bzw. die Tür. Wer sich jedoch auf der Suche nach einer dauerhaften Lösung befindet, sollte sich für ein anderes, fest verbautes Modell entscheiden. Diese sind in der Regel leistungsfähiger und überzeugen meist durch ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. 
 Wandgeräte sind sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich beliebt. Wie der Name schon vermuten lässt, werden sie fest in der Wand verbaut und beanspruchen so vergleichsweise wenig Platz für sich. 
 Deckengeräte eignen sich hervorragend für alle, die möchten, dass ihre Klimaanlage so unauffällig wie möglich in Erscheinung tritt. Gerade dann, wenn die entsprechende Decke abgehängt wurde, handelt es sich um eine tolle Möglichkeit, angenehme Temperaturen mit einem modernen Raumgefühl zu kombinieren. 
 
 &amp;nbsp; 
  Was sollte beim Kauf von Klimaanlagen Typen beachtet werden?   
 Wer sich dazu entschlossen hat, seinen Wohn- oder Geschäftsbereich mit Hilfe einer Klimaanlage ein wenig komfortabler zu gestalten, fragt sich vergleichsweise rasch, welcher Klimaanlagen Typ sich empfiehlt. 
 Um hier für ein wenig mehr Klarheit sorgen zu können, ist es im ersten Schritt wichtig, sich mit dem eigenen Anspruch auseinanderzusetzen. 
  Hier gilt es, sich mit Fragen, wie zum Beispiel: 
 
 Wie leistungsstark sollte meine neue Klimaanlage sein? 
 Möchte ich die Klimaanlage im gewerblichen oder im privaten Bereich nutzen? 
 Wie viel Platz steht mir zur Verfügung? 
 Möchte ich die Klimaanlage dauerhaft installieren? 
 Wie hoch ist mein Budget?   
 
 und weiteren Überlegungen auseinanderzusetzen. So kann die Auswahl allein schon auf Basis der Klimaanlagen Typen schon oft deutlich eingeschränkt werden, damit im zweiten Schritt die Suche nach dem passenden Modell ins Auge gefasst werden kann. 
 Besonders wichtig ist es auch, nicht zu vergessen, dass es sich bei einer Klimaanlage in der Regel um eine dauerhafte Anschaffung handelt. Daher macht es Sinn, auch einen Blick in die Zukunft zu wagen und sich zu überlegen, wie sich die Räumlichkeiten gegebenenfalls in Zukunft noch ändern sollen. Wer hier ein wenig vorausschauend plant, kann so oft Kosten und Mühen sparen. 
  Einsatzbereiche für unterschiedliche Klimaanlagentypen in der Übersicht   
 Grundsätzlich gilt, dass heutzutage eigentlich niemand mehr auf den Einbau einer Klimaanlage verzichten muss. Egal, ob große Lagerhalle oder kleines Loft: in der Regel können die verschiedenen Geräte fast überall eingebaut werden. 
 Damit einem reibungslosen Betrieb nichts im Wege steht, ist es jedoch unerlässlich, dass der Klimaanlagen Typ zum Einsatzbereich passt. Ansonsten können die Vorteile der unterschiedlichen Geräte nicht umfassend ausgekostet werden, da die Leistung einer Monosplit Anlage beispielsweise meist nicht ausreicht, um eine große Lagerhalle mit den entsprechenden Temperaturen zu versorgen. &amp;nbsp; 
  Für wen lohnt sich eine Klimaanlage?  
 Über einen langen Zeitraum hinweg hielt sich das Vorurteil, dass sich der Einsatz einer Klimaanlage – unabhängig von ihrem jeweiligen Typ – ausschließlich im Zusammenhäng mit größeren Grundflächen lohne. Hierbei handelt es sich mittlerweile jedoch um eine klassische Fehleinschätzung. Vielmehr sorgt heutzutage eine breitgefächerte Auswahl an unterschiedlichen Gerätetypen dafür, dass so gut wie jeder in den Genuss einer Klimaanlage kommen kann. 
  Wer dementsprechend Wert auf:  
 
 ein angenehmes Raumklima 
 individuelle Einstellungsmöglichkeiten 
 einen optimalen Mix aus Design und Leistung   
 
 legt, ist gut beraten, sich mit der Vielzahl der Klimaanlage Typen auseinanderzusetzen. Parallel dazu sollte natürlich auch auf weitere Faktoren, wie zum Beispiel regelmäßiges Lüften (im Sommer und im Winter) und das Minimieren von Wärmequellen gesetzt werden. So ist es meist noch einfacher möglich, das Potenzial einer angenehm klimatisierten Wohnung noch besser auszunutzen und die entsprechenden Geräte effektiver (und damit kostensparender) einzusetzen. 
 Angenehme Raumtemperaturen können sich nicht zuletzt auch auf die Psyche des Menschen auswirken. Wer sich im Sommer wohlfühlt und im Büro, Zuhause oder beim Einkaufen weniger schwitzt, steigert oft – ganz nebenbei – seine Lebens- und Wohnqualität. 
  Singlesplit / Mono Variante, Multi Klimaanlage oder +VRF/ VRV? Welches Modell ist „das beste“?  
 Unter anderem auch aufgrund der Tatsache, dass das Sortiment mit Hinblick auf moderne, hochwertige Klimaanlagen im Laufe der Zeit deutlich erweitert wurde, kann nicht standardisiert von der „besten Lösung“ gesprochen werden. 
 Um herauszufinden, ob die Wahl lieber auf die Singlesplit bzw. die Mono Variante, eine   Multi Klimaanlage   oder eines der verschiedenen +VRF/ VRV Geräte fallen sollte, ist es vor allem wichtig, sich mit dem eigenen Einsatzbereich zu befassen. 
 Gerade im Zusammenhang mit einem gewerblichen Einsatz und den entsprechend oft großen Flächen, ist es in der Regel sinnvoll, entweder in Multi Klimaanlagen oder sogar in +VRF/ VRV Modelle zu investieren. Wer sich einmal für die passende Variante entschieden hat, kann sich im zweiten Schritt überlegen, wie die jeweiligen Modelle aufgebaut sein sollten, damit sie sich optimal in den Raum integrieren lassen. 
 
 Sie haben Fragen? 
  Sie haben Fragen zum Thema Klimaanlagen?  Wir beraten Sie gerne. Sie erreichen Sie uns telefonisch unter  +49 361 39111080 .&amp;nbsp; 
 
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            <title type="text">Klimatisierte Arztpraxen</title>
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                                            Pflicht oder Service? Darum sollten Praxen dringend nachrüsten und dem Patienten einen Mehrwert bieten.
                                        ]]>
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                  Praxis klimatisieren – angenehme Temperaturen für Wartezimmer und Behandlungsbereich  
 Gerade in den warmen Sommermonaten zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, in den Räumlichkeiten einer Arztpraxis (oder in einer Apotheke) für angenehme Temperaturen sorgen zu können. Eine moderne Klimaanlage hilft hier dabei, das Wohlbefinden der Patienten bzw. der Kunden und der Ärzte und Apotheker zu steigern. Immerhin kann sich die sommerliche Hitze unter anderem auch auf den Kreislauf der Menschen auswirken und dementsprechend kontraproduktiv mit Hinblick auf einen schnellen Heilungsprozess werden. 
 Kurz: damit sich alle in der Praxis wohlfühlen, braucht es die passenden Rahmenbedingungen. Doch was sollte eigentlich im Zusammenhang mit der Klimatisierung in diesen besonderen Räumlichkeiten beachtet werden? Und was kostet der Einbau bzw. das Nachrüsten der entsprechenden Gerätschaften? 
  Welche Vorteile bietet eine angenehme Klimatisierung beim Arzt und in der Apotheke?  
 Die Vorteile einer  Klimaanlage  in einer Arztpraxis bzw. Apotheke zeigen sich auf unterschiedlichen Ebenen. Diese Tatsache führte dazu, dass sich auch immer mehr Ärzte hierzulande dazu entschließen, ihre Räumlichkeiten entsprechend nachzurüsten bzw. von Beginn an mit einer Klimaanlage auszustatten. Was noch vor Jahrzehnten vor allem in südlichen Ländern weitverbreitet war, wird nun unter anderem auch in Deutschland verstärkt umgesetzt. 
 Die Folge: Patienten, die vielleicht in einer Arztpraxis ein wenig länger warten müssen, fühlen sich in der Regel wohler. Wer sich im Hochsommer zusätzlich noch dazu entscheidet, einen Wasserspender zur Verfügung zu stellen, punktet sicherlich gleich doppelt. 
 Neben dem erhöhten Komfortfaktor für Patienten und Ärzte wirken sich angenehme Temperaturen unter anderem auch auf die in den Räumlichkeiten gelagerten Medikamente aus. Denn: laut Vorschrift dürfen diese nicht in einer Umgebung mit mehr als 25°C gelagert werden. 
 Je nach Jahreszeit wäre dieser Wert vergleichsweise schnell erreicht. Allein, um einer möglichen Qualitätsbeeinträchtigung der Medikamente vorzubeugen, braucht es dementsprechend die passenden Grundvoraussetzungen auf Basis einer verlässlichen Klimatisierung. 
 Kurz: die positiven Auswirkungen einer korrekt (!) eingebauten und eingestellten Klimaanlage sollten in der heutigen Zeit im Praxisbetrieb nicht unterschätzt werden. Sie können nicht nur das Wohlbefinden der Patienten unterstützen, sondern beugen auch einem Verfall der Medikamente (unter anderem auch im Labor) vor. 
  Wer kann eine Klimaanlage in einer Praxis einbauen bzw. nachrüsten?  
 Wer sich als Arzt oder Inhaber einer Apotheke dazu entschlossen hat, eine Klimaanlage in seine Räumlichkeiten einzubauen bzw. nachzurüsten, stellt sich vergleichsweise schnell die Frage nach dem Einbau. Doch: ist es überhaupt erlaubt, eine Klimaanlage selbst einzubauen? 
 Immerhin erscheint es doch – ein „wenig“ Handwerksgeschick vorausgesetzt – „ganz einfach“ zu sein, die entsprechenden Arbeiten vorzunehmen, oder? Doch Vorsicht! Seit Juli 2008 dürfen Klimaanlagen per Gesetz ausschließlich über zertifiziertes Personal eingebaut und gewartet werden! Der Selbsteinbau ist untersagt und kann mit Strafen belegt werden! Alle Infos zum Beschluss der Europäischen Kommission können in der dazugehörigen Verordnung (EG) Nr. 303/2008 nachgelesen werden. 
 Wer jedoch einen Fachmann mit dem Einbau seiner Klimaanlage in der Praxis oder der Apotheke beauftragt, stellt schnell fest, dass er sich schneller über angenehme Temperaturen freuen kann als häufig angenommen. 
 Denn: für die jeweiligen Profis stellen das Einbauen bzw. das Nachrüsten eine klassische Routinearbeit dar. Oft braucht es – je nach Situation vor Ort – nur wenige Stunden bis das Procedere abgeschlossen ist und die Räume zum ersten Mal klimatisiert werden können.&amp;nbsp; 
 Dementsprechend ist es gleich in zweierlei Hinsicht sinnvoll, direkt auf die Kompetenz des Profis zu vertrauen. 
 
 Der Selbsteinbau einer Klimaanlage ist laut einem Beschluss aus dem Jahre 2008 verboten. 
 Es braucht umfängliche Fachkenntnis, um alle Voraussetzungen, die im Zusammenhang mit dem Einbau bzw. dem Nachrüsten einer Klimaanlage wichtig werden, beachten zu können. 
 
 Ein fachmännischer Betrieb verfügt selbstverständlich sowohl über das nötige Know How als auch über das passende Equipment in Form der entsprechenden Werkzeuge. 
  Worauf sollte beim Klimatisieren von Praxisräumen geachtet werden?  
 Die Anforderungen, die im Zusammenhang mit dem Einbau einer Klimaanlage in einer Arztpraxis beachtet werden müssen, sind hoch. Dementsprechend sollten bei der Realisierung dieses spannenden Projekts mehrere Faktoren, unter anderem…: 
 
 der richtige Ort 
 das passende Gerät 
 individuelle Einstellungsmöglichkeiten 
 
 beachtet werden. Immerhin handelt es sich bei dem Kauf einer Klimaanlage um eine Investition für mehrere Jahre. Umso wichtiger, dass auch wirklich alle Faktoren zusammenpassen, um den Komfortfaktor für alle Beteiligten erhöhen zu können. 
 Auf Basis der folgenden Tipps kann genau dieses Ziel auf vergleichsweise unkomplizierte Weise verfolgt werden. 
 
  1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Der richtige Ort für die Klimaanlage  
 
 Damit eine moderne Klimaanlage auch wirklich all ihre Vorteile ausspielen kann, ist es wichtig, sie am richtigen Ort einzubauen bzw. nachzurüsten. Doch woran erkennen Profis und Laien eigentlich besagten „richtigen Ort“? Da sich jede Praxis bzw. jede Apotheke durch eine individuelle Größe und den entsprechenden Schnitt charakterisiert, braucht es die Beratung vom Fachmann. Dieser kann wertvolle Tipps geben, um sicherzustellen, dass die angenehmen Temperaturen auch wirklich überall wahrgenommen werden können. 
 
  2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Die passende Temperatur  
 
 Die Erfahrung zeigt: die „perfekte“ Temperatur wird von jedem Menschen ganz individuell wahrgenommen. Daher lohnt es sich, Praxisräume auf der Basis persönlicher Einstellungen zu klimatisieren. Das bedeutet: je mehr Einstellungsmöglichkeiten geboten werden, umso besser. Im Zweifel ist es – nach dem Einbau und im Rahmen des erstmaligen Betriebes – sinnvoll, sich den niedrigeren Temperaturen langsam zu nähern und selbstverständlich auch Rücksprache mit den Kunden und Patienten zu halten. 
 
  3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Ein Modell, das die eigenen hohen Ansprüche erfüllt  
 
 Klimaanlagen werden in der heutigen Zeit in etlichen Varianten angeboten. Wer sich daher auf der Suche nach einem Modell befindet, das entsprechend hohe Ansprüche erfüllt, sollte die verschiedenen Fabrikate immer miteinander vergleichen und sich fragen, welche Faktoren individuell wichtig sind. Unter anderem sind Modelle beliebt, die es erlauben, die Räumlichkeiten in den Sommermonaten auf angenehme Weise zu kühlen, im Winter jedoch kostengünstig Wärme abgeben. 
  Die Idealtemperatur – nicht zu warm und nicht zu kalt  
 Wie bereits erwähnt, kann eine Klimaanlage in der Arztpraxis selbstverständlich dazu genutzt werden, gelagerte Medikamente vor allzu starker Hitze zu schützen. Die Marke von 25°C gilt hier laut Verordnung als Grenzwert. Daher erklärt es sich von selbst, weswegen beispielsweise gerade im Lager oder im Labor auf den Einsatz moderner Klimaanlagen gesetzt wird. 
 Doch welche Werte gelten eigentlich im Zusammenhang mit dem „normalen Praxisbetrieb“? Gibt es eine ideale Wartezimmer-Temperatur? 
 Wer hier weitestgehend auf der sicheren Seite sein möchte, sollte sich an den aktuellen Empfehlungen für Wohnräume orientieren. Hier gelten – laut Bundesumweltamt – Werte zwischen 20 bis 23 °C als ideal. Tiefer sollte die Temperatur im Wartezimmer (unter anderem auch aufgrund des Unterschieds zur Hitze im Sommer draußen) nicht sein. Ansonsten werden Kreislauf und Immunsystem womöglich auf eine harte Probe gestellt. 
 Wer über die passenden räumlichen Voraussetzungen (und selbstverständlich auch über die entsprechende Klimaanlage) verfügt, kann selbstverständlich auch versuchen, sein Wartezimmer in zwei „Temperaturzonen“ einzuteilen, indem er versucht, lediglich einen Bereich direkt zu klimatisieren. Ob dieser Plan funktioniert, ist jedoch auch zu einem hohen Maß von den Gegebenheiten vor Ort und von der Größe des Raumes abhängig.&amp;nbsp; 
  Welche Klimaanlage ist die beste Lösung für eine Arztpraxis?  
 Aufgrund der Vielzahl der Modelle, die in der heutigen Zeit in der Kategorie der Klimaanlagen angeboten werden, fällt es manchmal schwer, sich für einen Favoriten zu entscheiden. Die jeweils „beste Klimaanlage“ ist grundlegend von mehreren Faktoren abhängig und sollte entsprechend – in Absprache mit einem Fachmann – ausgesucht werden. 
 Hierbei ist es unter anderem wichtig…: 
 
 die Größe der zu klimatisierenden Fläche 
 die jeweilige Wunschtemperatur 
 das Budget 
 die entsprechenden Möglichkeiten des Einbaus vor Ort 
 
 zu berücksichtigen. 
 Eine besonders beliebte Lösung – unter anderem auch für den privaten Bereich – stellen die sogenannten „Monosplit-Klimaanlagen“ dar. Die entsprechenden Modelle setzen sich aus einer Außen- und einer Inneneinheit zusammen. Aufgabe der besagten Außeneinheit ist es hierbei, das Kältemittel zu verdichten und zu verflüssigen. Danach wird dieses in den Innenbereich weitergeleitet, wo es entspannt und dann verdampft. Damit dies funktionieren kann, muss der Umgebung im Bereich der Inneneinheit Wärme entzogen werden. Das Resultat: die entsprechenden Räumlichkeiten kühlen ab. 
 Viele Praxen nutzen die Vorteile einer Monosplit-Klimaanlage auch deswegen so gerne, da sich hier – je nach Modell – das Außenelement ganz leicht montieren lässt, ohne dass es das Gesamterscheinungsbild des Objekts trüben würde. Je nach Ausgangssituation ist manchmal sogar eine Installation auf dem Dach möglich. 
 Der Bereich, der sich in das Innere der betreffenden Räumlichkeiten erstreckt, ist weitestgehend klein und lässt sich so auch ideal in kleinere Zimmer integrieren. 
 Aufgrund des charakteristischen Aufbaus eignet sich eine Monosplit Klimaanlage vor allem, um einzelne Bereiche einer Praxis, zum Beispiel das Wartezimmer oder das Lager bzw. das Labor zu klimatisieren. Um jedoch sicherzustellen, dass das betreffende Modell auch die hohen Ansprüche erfüllen kann, sollte zu guter Letzt kontrolliert werden, ob die Leistung der Anlage auch zur jeweiligen Quadratmeteranzahl passt. Ansonsten könnte es sein, dass die jeweilige Wunschtemperatur nicht erreicht wird. 
 Wer in seiner Praxis gleich mehrere Räume klimatisieren möchte, kann bzw. sollte auf die Vorteile einer Multisplit Klimaanlage setzen. Deren Funktionsprinzip unterscheidet sich nicht von dem einer Monosplit-Klimaanlage, jedoch bietet die Multifunktion den Vorteil, dass an ihre Außeneinheit – wie der Name schon sagt – mindestens zwei Innenelemente angebracht werden können. So braucht es – zusammengefasst – lediglich eine Anlage, um in mehreren Räumen für angenehme Temperaturen zu sorgen. 
 Besonders wichtig ist es, in diesem Zusammenhang darauf zu achten, dass die Leistung der jeweiligen Außeneinheit an die Innenelemente (und deren Anzahl) angepasst wurde. Wer sein passendes Modell gefunden hat, profitiert von einer tollen Möglichkeit, um den Komfortfaktor in größeren (und natürlich auch in kleineren) Räumlichkeiten – gerade im Sommer – noch weiter zu erhöhen. 
  Was kostet eine Klimaanlage?  
 Selbstverständlich spielt bei der Suche nach einer Klimaanlage für eine Praxis unter anderem auch immer der Kostenfaktor eine wichtige Rolle. Hierbei müssen jedoch nicht nur die Anschaffungs-, sondern auch die laufenden Betriebskosten einander gegenübergestellt werden. 
 Auf den ersten Blick zeigt sich vergleichsweise schnell, dass die mobile Klimaanlage in der Regel durch einen niedrigen Verkaufspreis überzeugen kann. Die kleineren Modelle eignen sich jedoch weniger dazu, um in den warmen Sommermonaten für angenehme Temperaturen in einer Praxis zu sorgen. Hier reicht die Leistung in der Regel nicht aus. Und: mit durchschnittlichen laufenden Kosten von circa 25 Cent in der Stunde handelt es sich auch definitiv nicht um die – auf lange Sicht – günstigste Alternative. 
 Hier sind es vielmehr die oben bereits erwähnten Split Klimaanlagen, die mit Hinblick auf ein nutzerfreundliches Preis-Leistungsverhältnis überzeugen und dementsprechend auch in modernen Praxisräumen und Apotheken punkten können. Sie lassen sich (vom Fachmann!) auf unkomplizierte Weise einbauen, lassen sich im Zusammenhang mit den meisten Gegebenheiten und Objekten realisieren und zeichnen sich zudem durch Betriebskosten im angenehmen Rahmen aus. 
 Dennoch lohnt es sich immer auch, die verschiedenen Klimaanlagen miteinander zu vergleichen. Denn: gerade im Bereich der Split-Modelle zeigen sich teilweise deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Varianten. 
 Wer sich unsicher darüber ist, welche Bauart die beste Lösung darstellt, sollte sich ebenfalls (und nicht erst zum Einbau) mit einem Experten kurzschließen. Anhand von Fragen wie…: 
 
 Wie viele Zimmer sollen mit der Klimaanlage bedient werden? 
 Wie hoch ist das zur Verfügung stehende Budget? 
 Muss die Klimaanlage neu eingebaut oder nachgerüstet werden? 
 
 kann die Anzahl der in Frage kommenden Modelle oft schon ein wenig eingegrenzt werden. 
  Wie oft muss eine Klimaanlage in der Praxis gewartet werden?  
 Damit eine Klimaanlage auch noch lange nach ihrem ursprünglichen Einbau genau die Leistung bringt, die von ihr erwartet wird, ist es wichtig, diese in regelmäßigen Abständen zu warten. Ebenso wie mit Hinblick auf den Einbau gilt, dass die entsprechenden Arbeiten ausschließlich vom Fachmann vorgenommen werden dürfen! Mit Hinblick auf die entsprechenden Arbeiten und die empfohlenen Wartungsintervalle dürfen keine Kompromisse eingegangen werden. 
 Wie engmaschig die Wartung einer Klimaanlage jedoch ausfallen sollte, ist im Wesentlichen vom betreffenden Modell abhängig. Kleinere Anlagen müssen in der Regel lediglich alle zwei (manchmal auch nur alle drei) Jahre gewartet werden. Wer sich jedoch aufgrund von geräumigen Zimmern für eine große Klimaanlage entschieden hat, sollte einen Jahresturnus einplanen. (Wichtig: hierbei handelt es sich lediglich um Richtwerte! Wann eine Klimaanlage gewartet werden muss, sollte immer beim zuständigen Fachmann erfragt werden!) 
 Im Zusammenhang mit der klassischen Wartung nimmt dieser dann auch das komplette Gerät in Augenschein und untersucht es auf etwaige Fehler. Einen besonders wichtigen Punkt auf der entsprechenden „To-Do-Liste“ stellt in diesem Zusammenhang der Austausch des Filters der Klimaanlage dar. Vor allem in Wartezimmern sollte hierauf besonders akribisch geachtet werden. 
 Denn: ein zu alter Filter kann schnell für eine intensive Ausbreitung von Bakterien sorgen. Die Mitarbeiter von Fachbetrieben sind sich dieser Gefahr selbstverständlich bewusst und entsprechend sensibilisiert. 
 Krankheiten könnten sich ansonsten noch schneller unter den Patienten verbreiten. Weitere „Nebenwirkungen“ können unter anderem Kopfschmerzen und Übelkeit sein. Wer jedoch auf regelmäßige Wartungsintervalle setzt, hat in einer modernen Klimaanlage ein sicheres „Accessoire“ für seine Praxisräumlichkeiten gefunden. 
  Der Ventilator als Alternative?  
 Manchmal überlegen sich Ärzte oder Apotheker, ob nicht ein Ventilator eine gute Alternative zur Klimaanlage darstellen würde. Hierbei sollte jedoch ein wichtiger Punkt nicht vergessen werden: ein Ventilator KANN NICHT kühlen! Das zeitweise angenehme Gefühl, das unter seiner Nutzung hervorgerufen wird, rührt lediglich daher, dass er die Luft in seiner Umgebung umwälzt. Es findet keine Befeuchtung o. ä. statt! 
 Dass Patienten dennoch – je nach Zirkulation – ein angenehmes Gefühl auf der Haut spüren würden, kommt daher, dass die Kombination aus aufgewirbelter Luft und Schweiß kühlend wirken kann. 
 Aber: ein Ventilator ist nicht dazu in der Lage, einen Raum herunterzukühlen! Es braucht immer den Kontakt zur leicht feuchten Haut, um einen entsprechenden Effekt zu erzielen. Dementsprechend erklärt es sich von selbst, weswegen ein Ventilator beispielsweise keinesfalls dazu geeignet ist, ein Lager bzw. ein Labor zu kühlen. Der Effekt, der sich auf der menschlichen Haut zeigt, hat keinen Einfluss auf die eigentliche Raumtemperatur! 
 Wer sich dementsprechend auf der Suche nach einer langfristigen Lösung befindet, die nicht nur kühlt, sondern – je nach Modell – auch die Luft befeuchten bzw. entfeuchten kann, sollte sich immer für die Klimaanlage als Alternative zum Ventilator in der Praxis entscheiden. Die verschiedenen Modelle werden oft deutlich günstiger angeboten als angenommen und überzeugen damit unter anderem durch ein nutzerfreundliches Preis-Leistungsverhältnis und – je nach Modell – auch durch viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten. 
  Fazit  
 Immer mehr Praxen setzen auch hierzulande auf die Vorteile moderner Klimaanlagen. Sie profitieren damit unter anderem von…: 
 
 einem überzeugenden Preis-Leistungsverhältnis 
 vielseitigen Funktionen 
 einem gesteigerten Komfort 
 individuellen Einstellungsoptionen 
 
 und der Möglichkeit, die Medikamente vor zu hohen Temperaturen (und einem drohenden Qualitätsverlust) zu schützen. 
 Auch von Patientenseite wird dieser besondere „Luxus“ gerade im Sommer gern in Anspruch genommen. Wer eine Arztpraxis nicht zu einer klassischen Routineuntersuchung aufsucht, sondern unter Symptomen leidet, muss ansonsten die Erfahrung machen, dass sich die Beschwerden unter dem Einfluss höherer Temperaturen noch verstärken. Wer hier vorsorgen und für einen hohen Komfortfaktor – auch gerade im Zusammenhang mit längeren Wartezeiten – sorgen möchte, sollte sich mit den vielseitigen Vorteilen befassen, die ihm eine Klimaanlage bietet. 
 Aber bei aller Begeisterung gilt: Klimaanlagen dürfen ausschließlich von Fachpersonal eingebaut werden! Ansonsten drohen Strafen. Die entsprechenden Vorgaben lassen sich unter anderem dadurch begründen, dass das Bedienen einer modernen Klimaanlage zwar kinderleicht ist, der Einbau derselben jedoch eine besondere Herausforderung darstellt. 
 Daher gilt:  eine kompetente Beratung ist für die Installation bzw. das Nachrüsten einer Klimaanlage in der Praxis extrem wichtig!  
 Gleichzeitig ist der entsprechende Installationsbetrieb dann auch erster Ansprechpartner, wenn es um Wartung und Pflege der Anlage geht. 
 Die modernen Klimaanlagen zeichnen sich in der heutigen Zeit durch eine hohe Belastbarkeit aus. Sie bieten dem Nutzer die Möglichkeit, individuelle Einstellungen vorzunehmen und werden den hohen Anforderungen, die im täglichen Praxisbetrieb an sie gestellt werden, gerecht. Wer sich hier für das passende Modell entschieden hat, profitiert damit langfristig und bietet seinen Patienten eine tolle Grundlage, sich hoffentlich schnell wieder erholen zu können. 
 
  Sie haben Fragen zum Thema?  
 Für Fragen rund um das Thema Klimaanlagen stehen wir Ihnen beratend unter  (0) 361 - 39111080 &amp;nbsp;zur Seite. 
 
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            <title type="text">Klimaanlagen-Einbau - wer darf das?</title>
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                                            Besonders mit Hinblick auf den Einbau und die Wartung von Klimaanlagen bestehen gesetzliche Vorgaben!
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                  Klimaanlage einbauen: Klimaanlagen-Einbau und gültige Zertifizierung   
  Wer darf eigentlich Klimaanlagen einbauen?   
 Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich gehören   Klimaanlagen   vielerorts längst zum Standard. Kein Wunder! Klettert die Temperaturmarke über 30 °C fällt es oft schwer, sich zu konzentrieren. Umso besser, wenn eine „angenehme Brise“ - im wahrsten Sinne des Wortes- für einen kühlen Kopf sorgt. 
 Besonders mit Hinblick auf den  Einbau und die Wartung von Klimaanlagen  bestehen jedoch zweifelsohne viele Vorurteile. Denn: nicht jedes Unternehmen ist dazu berechtigt, eine Klimaanlage einzubauen bzw. zu warten. 
 Nur dann, wenn auf einen professionellen Partner vertraut wird, ist auch sichergestellt, dass etwaige Schäden auch abgesichert sind. Doch  wer ist eigentlich dazu berechtigt, Klimaanlagen einzubauen  bzw. deren Funktion zu kontrollieren und gegebenenfalls auch Reparaturen vorzunehmen? 
  Besonders wichtig: eine gültige Zertifizierung  
 Wer eine Klimaanlage kauft, beschäftigt sich selbstverständlich auch mit dem Gedanken an einen  fachmännischen Einbau . 
 Hierbei gilt unter anderem, dass nur Unternehmen dazu berechtigt sind, eine   Split-Klimaanlage   zu installieren, die über eine aktuelle und gültige Zertifizierung verfügen. Bei den entsprechenden Geräten handelt es sich um sehr leistungsstarke Modelle, die fest im Raum verbaut werden und dementsprechend nur vom zertifizierten Profi installiert werden dürfen. 
 Besonders bei einem Blick auf das aktuelle Sortiment der führenden Hersteller zeigt sich der Sinn dieser Regelung. 
 Denn: viele Anlagen zeichnen sich nicht nur durch eine überzeugende Effektivität, sondern auch  durch einen komplizierten Einbau  aus. Während bei einem handelsüblichen Ventilator nur der Stecker in der Steckdose platziert werden muss, um die Stromversorgung zu gewährleisten, erfordert der Einbau einer Klimaanlage oft auch kleinere (oder -je nach Objekt und Modell-) auch größere bauliche Maßnahmen. 
 Wanddurchbrüche und Co. sind hierbei keine Seltenheit. Die Aufgabe des entsprechend zertifizierten Installateurs ist es unter anderem dann, die verschiedenen Gerätschaften optimal an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Somit ist gewährleistet, dass der Kunde in vollem Umfang von der neuen Installation profitieren kann. 
 Dementsprechend sollte der Fokus der Profis natürlich auch auf einer umfassenden Beratung des Kunden liegen. Somit zeigt sich schnell, welche Klimaanlagen am besten zu den Erwartungen des Nutzers (und zu seinen Räumlichkeiten) passen. 
  Kleinere Klimaanlagen selbst einbauen?   
 Beim Bummeln durch den Elektromarkt fällt auf, dass mittlerweile auch -gerade im Sommer- viele Klimaanlagen angeboten werden, die sich nicht nur durch eine geringe Größe, sondern auch durch eine leichte Installation auszeichnen. 
 Grundlegend gilt hierbei, dass besagte kleinere Gerätschaften auch im Selbsteinbau montiert werden können. Doch -wie so oft- gilt es hierbei, einige Regeln einzuhalten. Diese stellen nicht nur sicher, dass die Klimaanlage danach auch wirklich sicher genutzt werden kann, sondern auch, dass die geltenden Gesetze eingehalten werden. 
 Wer sich dementsprechend die Kosten für eine  Installation seiner Klimaanlage  sparen möchte, sollte unbedingt auf die folgenden Punkte achten: 
 
  Mit Hinblick auf die weiter oben erwähnten  Split-Klimaanlagen  gilt, dass diese ausschließlich von zertifiziertem Personal eingebaut werden dürfen!  Wer sich also für eines dieser besonders leistungsstarken Geräte interessiert, muss zusätzlich auch in den fachmännischen Einbau investieren, um gesetzlich korrekt zu handeln. 
 Natürlich müssen auch kleinere Klimaanlagen nach den Vorgaben des entsprechenden Herstellers eingebaut werden. Sofern es sich hierbei jedoch um keine Split-Klimaanlagen handelt, spricht zunächst einmal nichts gegen einen Selbsteinbau. Ein möglicher Nachteil: einige kleinere Klimaanlagen bieten ihren Nutzern weitaus weniger Leistung. Welches Modell hierbei die bessere Lösung darstellt, entscheiden unter anderem die Erwartungshaltung des Nutzers und die zu kühlende Raumgröße. 
 
  Der fachmännische Einbau – worin liegen die Vorteile?   
 Unabhängig davon, ob sich der Kunde für eine der Split-Klimaanlagen oder ein kleineres Klimagerät entscheidet, bietet eine  professionelle Beratung, inklusive Einbau , natürlich grundlegende Vorteile. 
 Diese zeigen sich vor allem dann, wenn es sich bei dem jeweiligen Gerät um ein Modell mit vielen Funktionen und Extras handelt. Denn: ein kompetenter Installateur baut selbstverständlich nicht nur ein, sondern erklärt dem Nutzer auch die Funktionen, mit denen die entsprechende Klimaanlage aufwartet. 
 Hierzu gehört unter anderem auch eine Beratung über den idealen Standort im Raum. Ein Umstand, dessen Vorteile gerade in größeren Zimmern oft zum Tragen kommen. Zudem weiß der Profi selbstverständlich auch, wie er die entsprechenden Gerätschaften möglichst schnell einbaut und es dem Nutzer damit ermöglicht, seine neue Klimaanlage möglichst zeitnah in Betrieb zu nehmen. 
 Kurz: auch wenn eine zertifizierte Installation per Gesetz ausschließlich im Zusammenhang mit Split-Klimaanlagen vorgeschrieben ist, kann es -je nach Modell und Schwierigkeitsgrad des Einbaus- auch bei einfacheren Konstruktionen sinnvoll sein, auf eine Unterstützung durch den Profi zu setzen. 
  Ein weiterer, wichtiger Faktor: Wartung der Klimaanlage  
 Egal, ob es sich um eine Klimaanlage einer „großen“ oder einer eher unbekannten Marke handelt: die verschiedenen  Klimageräte müssen in regelmäßigen Abständen - genauer gesagt: einmal im Jahr- gewartet werden . 
 Somit kann vor allem größeren Ausfällen (und den entsprechenden Reparaturen) vorgebeugt werden. 
 Auch hier ist es wieder besonders wichtig, ausschließlich mit zertifizierten Partnern, wie zum Beispiel flairmax zusammenzuarbeiten. Denn: nicht jedes Unternehmen ist dazu berechtigt, eine Wartung an einer Klimaanlage vorzunehmen! 
 Ausschließlich Firmen, die über eine  entsprechende Zertifizierung  verfügen, dürfen die entsprechenden Geräte auch warten. 
 Wer sich hier dennoch dazu entscheidet, mit einem x-beliebigen Partner zusammenzuarbeiten oder gar aus Kostengründen komplett auf eine Wartung zu verzichten, spart definitiv am falschen Ende. 
 Auf Basis einer kompetenten Wartung durch ein zertifiziertes Unternehmen ist es unter anderem möglich: 
 
 Schäden frühzeitig zu erkennen bzw. vorzubeugen 
 einen hygienischen Betrieb zu unterstützen 
 die Lebensdauer der Klimaanlage zu erhöhen 
 eie Leistung aufrecht zu erhalten. 
 
 Im Zuge einer fachmännischen Wartung werden vor allem große Klimaanlagen unter anderem auch auf ihre Dichtigkeit hin überprüft. Auch hierbei handelt es sich um einen Punkt auf der To Do Liste, der ausschließlich von einem zertifizierten Partner übernommen werden darf. 
 Leider existieren in der Branche rund um die Klimageräte jedoch auch viele „schwarze Schafe“, die ihre Leistungen -trotz fehlender Zertifizierung- anbieten. Schäden, die hierbei dann jedoch entstehen, sind nicht über die Garantie bzw. die Gewährleistung der großen Hersteller abgedeckt. 
  Die regelmäßige „Pflege“ der Klimaanlage  
 Egal, wie modern eine Klimaanlage ist: es bedarf immer eines Minimum an Pflege, um die Leistung entsprechend aufrecht zu erhalten. 
 Im Zuge einer Wartung wird ein professioneller Betrieb unter anderem immer auch den Stand (und den Zustand) der Kühlflüssigkeit überprüfen. Denn: nur, wenn sowohl Füllmenge als auch Zustand stimmen, kann die Klimaanlage auch ihre Leistung abrufen. 
  Fazit  
 Während  im Zuge der Installation und Wartung von  Split-Klimaanlagen  per Gesetz auf die Zusammenarbeit mit einem professionellen, zertifizierten Partner gesetzt werden muss , können einfache Geräte theoretisch auch selbst verbaut werden. 
 Wer jedoch auf Nummer Sicher gehen und unter anderem von…: 
 
 einer kompetenten Beratung 
 einer Einführung in die verschiedenen Funktionen 
 einer Betreuung in Form von Wartung und Pflege nach dem Einbau 
 
 profitieren möchte, sollte auch hier auf die Kompetenz eines Fachmannes setzen. Somit ist sichergestellt, dass die umfangreichen Vorteile einer Klimaanlage genutzt und die entsprechenden Geräte optimal an den eigenen Bedarf und die Gegebenheiten im Raum angepasst werden können. 
 
  Sie haben Fragen zum Thema Klimaanlagen-Einbau?  
 Für Fragen rund um das Thema  Klimaanlagen-Einbau  stehen wir Ihnen beratend unter  (0) 361 - 39111080 &amp;nbsp;zur Seite. 
 
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